Tomsk27.04. - 26.05.2015

Staatliche Universität Tomsk


Rückblick

Главный корпус ТГУ / Максим Вотяков
Am 27. April 2015 fand die feierliche Eröffnung der Ausstellung „Ideen 2020“ in Tomsk statt. Die Ausstellung wurde im Hauptgebäude der Nationalen Staatlichen Forschungsuniversität Tomsk (TGU) gezeigt. An der feierlichen Eröffnung der Ausstellung nahmen etwa 150 Gäste teil, u.a. hochrangige Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft der Tomsker Region und aus Deutschland. Die Feierlichkeiten wurden durch die Medien begleitet.

Im Rahmen der Ausstellungseröffnung hielt Prof. Dr. Dieter Rink, Soziologe vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ in Leipzig einen Gastvortrag über schrumpfende Städte („Shrinking Cities“). Zu diesem Vortrag kamen vor allem Studenten der Universität. Dieser Vortrag wurde ermöglicht durch eine Förderung durch das Deutsche Wissenschafts- und Innovationshaus (DWIH) in Moskau.

In Tomsk hatte die Ausstellung über 4.000 Gäste. Die Ausstellung war Teil des Programms der U-NOVUS, des Allrussischen Forums junger Wissenschaftler, und erhielt dadurch besondere Aufmerksamkeit.

Bohnet Pleitgen_01_300dpi

Die besondere Veranstaltung…

Am 20. Mai 2015 fand neben der Ausstellung die Lesung des Autorenduos Bohnet Pleitgen unter dem Titel „Auch Wissenschaftler sind sterblich – Kriminalromane aus der Welt der Forschung“ statt. Die Krimis spielen im Wissenschaftsumfeld. Zur Lesung kamen über 50 Gäste. Nach der Lesung fand eine lebendige Diskussion statt, auf der vor allem viel gelacht wurde. Diese Veranstaltung gehörte zum Jahr der deutschen Sprache und Literatur in Russland und wurde vom Auswärtigen Amt gefördert.

Hier gibt es den Flyer.

Und noch eine besondere Veranstaltung…

Am 21. Mai 2015 hielt Prof. Dr. Michael Decker vom Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) eine Vorlesung. Er erläuterte das Thema der Technologieentwicklung und Technologiefolgenabschätzung am Beispiel autonomer Robotersysteme. Die Vorlesung wurde in das Programm der U-NOVUS integriert. Das Interesse an dieser Vorlesung war groß und die anschließende Diskussion sehr intensiv. Etwa 120 Zuhörer kamen, vor allem Studenten und junge Wissenschaftler. Dieser Vortrag wurde ermöglicht durch Förderung durch das DWIH in Moskau.


Eindrücke

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